Reschenpass
Der Reschenpass liefert auf 36 Kilometern griffigen Asphalt und flüssige Kurven, die genau das richtige Maß an Anspruch für eine entspannte, aber spannende Passfahrt bieten. Medium in der Schwierigkeit, mit weitem Blick über die Alpen und dem berühmten Reschensee als Highlight – perfekt, um den Motor singen zu lassen und trotzdem locker zu bleiben.
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Höhenprofil
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Der Reschenpass ist so eine Strecke, bei der du schon nach den ersten Kurven merkst: Heute wird ein guter Tag im Sattel. Auf rund 36 Kilometern zieht sich die asphaltierte Passroute wie ein Band durch eine beeindruckende Alpenkulisse – nicht extrem schwierig, aber genau richtig, um in einen flüssigen Rhythmus zu kommen. Die Kurvenfolge ist abwechslungsreich: mal weit und übersichtlich, mal enger, sodass du sauber schauen, setzen und rausbeschleunigen kannst. Dabei bleibt der Untergrund angenehm griffig, ideal, um entspannt, aber mit einem breiten Grinsen zu fahren. Links und rechts begleiten dich Wälder, Wiesen und immer wieder diese offenen Blicke in die Berge, die einen kurz den Gasgriff lockern lassen – einfach, um zu schauen. Der Verkehr kann je nach Tageszeit präsent sein, doch wenn du früh unterwegs bist, gehört dir der Pass fast allein und die Linie sitzt wie von selbst. Der Reschenpass ist kein Nervenkitzel-Monster, sondern ein Genuss-Pass: flüssig, panoramareich und perfekt, um sich Kurve für Kurve in diese besondere Alpenstimmung hineinzufahren.
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Alle Fakten
| Streckenlänge | 36.6 km |
| Land | DE |
| Region | Alpen |
| Höchster Punkt | 1.508 m |
| Tiefster Punkt | 969 m |
| Höhenmeter bergauf | +523 m |
| Höhenmeter bergab | −590 m |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Anzahl der Kehren | ≈ 0 |
| Untergrund | Asphalt |
| Mautpflicht | Keine |
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