Pikes Peak Bergrennen
29,6 km pures Adrenalin: Diese asphaltierte Panorama-Strecke im Stil des Pikes-Peak-Bergrennens schraubt sich mit gnadenlosen Kehren und schnellen Passagen bergauf – jede Kurve fordert volle Konzentration. Extreme Schwierigkeit, grandiose Ausblicke und ein Rhythmus, der nur mit sauberer Linie und ruhiger Hand funktioniert.
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Das „Pikes Peak Bergrennen“ ist eine dieser Strecken, bei denen du schon nach den ersten Metern spürst: Hier geht’s nicht um gemütliches Cruisen, sondern um konzentriertes Klettern in Richtung Himmel. Auf knapp 29,6 Kilometern frisst sich die asphaltierte Panorama-Straße in engen Kehren und schnellen Wechselkurven bergauf, immer begleitet von einer Aussicht, die dir kurz den Atem rauben will – wenn du ihn nicht ohnehin fürs saubere Anbremsen brauchst. Der Belag ist zwar paved, aber die Schwierigkeit ist extrem: wenig Raum für Fehler, ständig wechselnde Blickachsen und Passagen, in denen du mit jeder Kurve ein Stück höher über dem Tal schwebst. Du arbeitest dich Kurve für Kurve nach oben, der Motor zieht, die Bremsen werden warm, und dein Fokus wird messerscharf. Zwischen den Abschnitten öffnen sich weite Panoramafenster, in denen die Landschaft plötzlich riesig wirkt – und du mittendrin, klein und gleichzeitig unbesiegbar. Oben angekommen bleibt nur dieses breite Grinsen unterm Visier: Du hast nicht einfach eine Straße gefahren, du hast einen Berg bezwungen.
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Alle Fakten
| Streckenlänge | 30.4 km |
| Land | DE |
| Höchster Punkt | 4.290 m |
| Tiefster Punkt | 2.255 m |
| Höhenmeter bergauf | +2.059 m |
| Höhenmeter bergab | −24 m |
| Schwierigkeitsgrad | Extrem |
| Anzahl der Kehren | ≈ 0 |
| Untergrund | Asphalt |
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