Honda CB125R 2026

Kategorie: Naked • Baujahr: 2026

Honda CB125R 2026

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Honda CB125R (2026): Premium-125er mit großem Bike-Gefühl

Die kleine Neo Sports Café bleibt die erwachsenste Art, 11 kW in der Stadt und auf der Hausrunde zu genießen.

Wer von außen draufschaut, erwartet bei der Optik fast mehr Hubraum – und genau dieses erwachsene Auftreten ist ihre Spezialität. Im Alltag überzeugt das Paket mit leichter Kontrolle, gutem Überblick und einem Motor, der sich sauber dosieren lässt, wenn der Verkehr zäh wird. Auf der Hausrunde macht sie Spaß, weil sie willig umlegt und in Schräglage stabil bleibt, ohne dass man ständig gegen das Fahrwerk arbeiten muss. Gleichzeitig bleibt sie ehrlich: Überholmanöver brauchen Planung und Drehzahl, dafür fühlt sich das Ganze nie angestrengt oder billig an. Für Einsteiger ist sie damit eine der entspanntesten Möglichkeiten, Fahrtechnik wie Blickführung, Bremspunkte und sauberes Rausbeschleunigen zu lernen.

KI-generierter Inhalt gemäß EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)

Technische Daten

Leistung

11PS(8 kW)

Drehmoment

12Nm

Hubraum

125ccm

Gewicht

130kg

Max. Drehzahl

10.000rpm

Top Speed

105km/h

Tank

10,2l

Verbrauch

2,2l/100km

Reichweite

464km

Sitzhöhe

816mm

Preis

5.629 €

Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.

NBNL Expertenmeinung

Im 125er-Naked-Segment ist die CB125R für alle, die nicht nur „irgendeine“ Einsteiger-Maschine wollen, sondern ein kleines Motorrad mit großem Qualitätsanspruch. Auf der Landstraße fährt sie sich erstaunlich „full size“: neutraler Einlenkimpuls, saubere Linie am Kurveneingang und genug Gefühl am Vorderrad, um den Grip auch auf welligem Asphalt zu lesen. Der Motor lebt von Drehzahl und sauberer Gasannahme; Punch gibt’s eher obenrum, dafür wirkt die Leistungsabgabe kultiviert und gut dosierbar, gerade beim Rausbeschleunigen aus engen Ecken. In der Stadt punktet sie mit leichtem Handling und präziser Bremse, ohne nervöse Lastwechsel. Gegen eine KTM 125 Duke wirkt die Honda weniger frech, dafür erwachsener und runder; gegenüber einer Yamaha MT-125 spielt sie ihre wertige Anmutung und die gelassene Balance aus.

NBNL Fazit

Die CB125R (2026) ist die 125er für Fahrer, die Wertigkeit und Balance über Krawall stellen. Sie fährt sich präzise, bremst vertrauenerweckend und wirkt in Kurven erstaunlich erwachsen. Leistung und Höchstgeschwindigkeit bleiben klassentypisch, aber die Qualität trägt den Spaß. Wer Premium will, liegt hier richtig.

Meinungen im Netz

In Tests der großen Motorrad-Fachpresse wird die CB125R seit Jahren als „Premium“-Vertreterin der 125er-Nakeds eingeordnet: Motorrad betont häufig die hochwertige Verarbeitung, das erwachsene Fahrgefühl und die stimmige Ergonomie, sieht die Performance aber naturgemäß durch die 11-kW-Klasse begrenzt. MOTORRAD NEWS hebt in der Regel die Alltagstauglichkeit, die einfache Beherrschbarkeit und die solide Brems- und Fahrwerksabstimmung hervor, merkt jedoch an, dass sportlich orientierte Fahrer bei der Spitzenleistung eher zu aggressiver abgestimmten Rivalen schielen. Auch 1000PS ordnet sie meist als sehr ausgewogenes Gesamtpaket ein, lobt die Qualität und die leichte Bedienung, kritisiert je nach Vergleich aber den Preisabstand zu einfacheren 125ern. Unterm Strich: viel Lob für Reife und Finish, weniger für „Krawall“ und Endgeschwindigkeit.

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