Aprilia RS 125
Kategorie: Sport • Baujahr: 2025
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Aprilia RS 125 (2025): A1-Supersport mit Alu-Feeling und Racing-Flair
Die RS 125 bleibt 2025 eine der erwachsensten 125er-Sportlerinnen: leichtfüßig im Winkelwerk, sauber kontrollierbar und mit echter Aprilia-DNA.
Man merkt schon nach den ersten Kurven, dass Aprilia hier nicht nur eine schicke Verkleidung um eine 125er baut, sondern ein richtiges Supersport-Gesamtpaket. Der Motor ist A1-konform und fühlt sich am wohlsten an, wenn man ihn aktiv über die Drehzahl führt und die Gänge sauber trifft. Im Winkelwerk überzeugt mich vor allem das präzise Einlenken und die Ruhe im Fahrwerk, wenn man in Schräglage noch leicht korrigieren muss. Für den Alltag passt das Konzept besser, als die Optik vermuten lässt, solange man akzeptiert, dass Überholen Planung und Drehzahl braucht. Wer von einer „normalen“ 125er kommt, erlebt die RS 125 als Upgrade im Gefühl für Grip, Linie und Stabilität.
„In città, la 125 di Noale convince per spigliatezza e agilità.“
Gazzetta.it: Aprilia RS 125 – prova completa su strada e in pista (25 dicembre 2025) · Quelle ansehen
Technische Daten
Leistung
Drehmoment
Hubraum
Gewicht
Max. Drehzahl
Top Speed
Tank
Verbrauch
Reichweite
Preis
Die Balken zeigen die Einordnung jedes Werts im Vergleich zu allen Modellen derselben Kategorie.
NBNL Expertenmeinung
Agilität wie ein Skalpell, ein kleiner Punch obenrum und dabei immer Kontrolle über die Front: Genau so fühlt sich die RS 125 (2025) für mich an, wenn die Straße eng wird und ich die Linie sauber an den Scheitelpunkt ziehe. Das Besondere ist weniger der reine Vortrieb als das „große Motorrad“-Gefühl: Die RS kippt willig in Kurven, hält stabil die Spur und gibt beim Einlenken ehrliches Feedback, sodass ich Bremspunkte spät setzen kann, ohne dass das Bike nervös wird. Der Motor will Drehzahl und belohnt sauberes Schalten; wer im falschen Gang faul rausbeschleunigt, merkt sofort, dass 125 eben 125 bleibt. Im Vergleich zu typischen 125er-Konkurrentinnen mit Stahlrahmen wirkt die Aprilia spürbar präziser und hochwertiger, eher wie eine Mini-RS 660 als wie ein reines Einsteigergerät. Gegen eine Yamaha R125 oder KTM RC 125 punktet sie für mich vor allem mit Fahrwerksgefühl und Chassis-Charakter, weniger mit „Zahlen“.
NBNL Fazit
Für mich ist die RS 125 (2025) die 125er für Leute, die Kurven fahren lernen wollen statt nur geradeaus zu beschleunigen. Sie fühlt sich hochwertig und erstaunlich „groß“ an, bleibt aber beim Durchzug klar im A1-Rahmen. Wenn du Racing-Optik willst und echtes Chassis-Feedback suchst, ist sie ein Volltreffer. Wer primär Preis-Leistung oder maximalen Alltagsschub will, schaut eher zur Konkurrenz.
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Meinungen im Netz
Im Netz wird die RS 125 (2025) vor allem als „sehr erwachsene“ 125er eingeordnet: MotorCycleNews betont die Euro-5+-Überarbeitung und hebt hervor, dass Aprilia in der Klasse mit einem Aluminium-Doppelsparrahmen eine Ausnahme bleibt, was viele als Qualitäts- und Präzisionsargument sehen. Gazzetta.it beschreibt die RS 125 als handlich und zugänglich, mit sportlicher, aber alltagstauglicher Ergonomie; auf der Strecke wird besonders die leichte Beherrschbarkeit und das vertrauensbildende Frontgefühl gelobt, während der Motor untenrum eher sanft ausfällt und Drehzahl braucht. Roadracing World ordnet die GP-Replica-Variante als optisch sehr nahe an der MotoGP-Ästhetik ein und stellt den „Race Replica“-Auftritt als großen Kaufreiz für Fans heraus. Insgesamt ziehen sich online zwei wiederkehrende Punkte durch: sehr starkes Chassis/Finish für die Kategorie, aber preislich oft am oberen Ende der 125er-Liga. Quellen: reddit.com; reddit.com; reddit.com.
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